Umfrage zum Friedhofszwang – Urne zu Hause aufbewahren?

Ihre Meinungen zum Friedhofszwang für Totenaschen…
Wenn Sie mit der Problematik noch nicht vertraut sind, können Sie zunächst hier im Blog umsehen oder im Archiv zu diesem Thema nachlesen.

Soll der Friedhofszwang für Totenaschen in Deutschland abgeschafft werden?

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In Kenntnis der bemerkenswerten Ergebnisse dieser Umfrage – und den verbreiteten Wünschen der Bestatterkunden – hat sich der dubiose Düsseldorfer Bundesverband Deutscher Bestatter (BDB) im August 2002 in einer offiziellen Erklärung gegen die vom NRW-Parlament geplante Aufhebung des Friedhofszwangs ausgesprochen. Die Funktionäre dieses Interessenverbandes wünschen tatsächlich die weitere pietätlose Vergewaltigung des letzten Willens vieler Verstorbener und der verbreiteten Bedürfnisse ihrer trauernden Hinterbliebenen. Vor diesem Hintergrund kann postmortal.de  Mitgliedsbetriebe dieses kundenfeindlichen Bestatterverbandes nur  höchst eingeschränkt empfehlen.

Auch die Landtagsfraktion der GRÜNEN in NRW hat die fragwürdige Ideologie der Düsseldorfer Bestatterfunktionäre übernommen und sich als Mitglied der Regierungskoalition der Zustimmung einer Liberalisierung des Friedhofszwangs verweigert. Eine etablierte Partei, die einst die Parlamente eroberte um dort die “verantwortliche Selbstbestimmung der Bürger zu stärken”.
Nicht enttäuschen kann allein die Position der CDU zur geplanten Liberalisierung des Friedhofszwangs: Bei dieser Partei weiß ja ohnehin jeder gebildete Bürger, wie sie ethisch und politisch zu bewerten ist. Sie machte sich – wie zu erwarten – die unzumutbare und tumbe Demagogie von Funktionären der beiden “christlichen” Amtskirchen zu eigen und zelebrierte in der Auseinandersetzung einen schamlosen Kulturkampf auf unterstem Niveau.

Kommentare im Jahr 2002     -     Kommentare im Jahr 2001

Für einen alternativen Umgang mit Tod und Trauer, für eine ethisch hochwertige Bestattungskultur, bleibt für die Bürger in der Bundesrepublik Deutschland rechtlich kein Raum.
Die zuständigen Gesetzgeber in den Bundesländern ziehen es auch heute noch vor, sich nicht primär an den Wünschen ihrer Bürger oder den liberalen Vorbildern in Europa zu orientieren, sondern an dem Feuerbestattungsgesetz der verbrecherischen Naziregierung von 1934. Die herrschenden Gesetzgeber des III. Reiches – und ihre willigen Helfershelfer – hatten  bekanntlich eine besondere Ambivalenz zu Totenaschen: Millionen durch sie ermordete Menschen wurden in ihren Krematorien in historisch einmaliger Dimension und mit industrietechnischer Perfektion verbrannt. Bei ihrem menscherverachtenden  Umgang mit den Aschen der von ihnen unschuldig Ermordeten ignorierten die staatlichen NS-Verbrecher selbst ihr eigenes Feuerbestattungsgesetz…

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69 Antworten auf Umfrage zum Friedhofszwang – Urne zu Hause aufbewahren?

  1. Moderator sagt:

    Kommentare zum Thema der Umfrage:

    Heinz Rager 17.12.011 8:55 Ip:178.27.71.230
    meine Asche gehört meinen Lieben

    U.greischberger 15.12.011 21:39 Ip:178.10.242.199
    Der Friedhofszwang sollte abgeschafft werden !

    R. Reuter 12.12.011 7:32 Ip:24.7.156.93
    Californien

    Joy Brav 10.12.011 23:34 Ip:78.35.197.158
    Bei einer Seebestattung geht es auch ohne Friedhof aber leider verdienen die Gemeinden so viel bei Friedhofszwang. Deshalb wird es auch nie eine Änderung geben. Ein pflegefreies Urnengrab kostet in Köln schon 1980 € für 15 Jahre zu zahlen bei der Bestattung.

    Schweikart 8.12.011 8:06 Ip:178.2.178.207
    Ich will auf keinen Friedhof

    Dittrich Sigrid 5.12.011 12:42 Ip:62.154.226.42
    das soll jeder für sich bestimmen

    Reimann 3.12.011 13:01 Ip:92.195.196.37
    Bin selbst gerade in Trauer. Haben deshalb die Oase der Ewigkeit in der Schweiz gewählt, um richtig Abschied nehmen zu können ohne Zwang und Zeitdruck.

    Jutta Hentschel 1.12.011 22:44 Ip:84.188.86.86
    Der Verstorbene ist in meinem Herzen und bedarf keine festen Anlaufstelle auf dem Friedhof

    Detlef 28.11.011 12:29 Ip:80.226.24.0
    genau das ist wünschenswert!!!!

    Nora 27.11.011 20:33 Ip:78.55.69.139
    Meine Mutti ist am 25.22.2011 verstorben und wir würden ihre Urne gern in ihrem Garten beisetzen, weil Vater gesundheitlich nicht in der Lage ist, ihre Grabstätte auf dem Friedhof zu besuchen. Dem Staat geht es nicht um die Würde der Menschen, sondern nur ums Geld.

    Bibi 27.11.011 20:08 Ip:87.123.8.162
    Dringend reformbedürftig

    Huber 26.11.011 22:46 Ip:88.128.107.97
    Geldgieriger Abzockerstaat

    Roswitha 26.11.011 2:52 Ip:217.252.236.58
    Der Wunsch des Verstorbenen und der Angehörigen solle berücksichtigt werden.

    Christian 23.11.011 17:41 Ip:91.33.115.132
    Heute war die Beisetzung meiner Mutter , und danach kahm mir nur der Gedanke das sie zuhause viel besser aufgehoben wäre!

    Penning, Lothar 22.11.011 16:53 Ip:84.166.59.199
    Über mein Eigentum darf ich über den Tod hinaus verfügen, über meine Asche nicht. Das ist kaum begründbar, sondern beruht auf finanziellen Interessen der Behörden.

    Sabine Beyer 22.11.011 14:03 Ip:91.9.43.252
    Jeder soll selbst entscheiden können was mit seiner Asche passiert!!

    Martin Hill 22.11.011 11:26 Ip:91.60.67.125
    Der Staat will nur Geld verdienen!

    Anonymus 21.11.011 9:36 Ip:89.13.33.137
    ich will selbst bestimmen was mit meiner Asche geschieht.

    G. Fiedler 20.11.011 19:28 Ip:92.228.78.219
    Ich mag kein Primborium um meinen toten Körper

    Janina 19.11.011 19:48 Ip:87.147.197.83
    Der Friedhof ist halt einfach nur traurig

    Bernt Beckers 19.11.011 19:14 Ip:93.197.119.50
    Meion Platz wird unter einer alten Eiche auf meinem Wiesengrundstück sein.

    Albert ESSER 18.11.011 19:44 Ip:212.23.103.107
    DEUTSCHE Vollidioten

    BWE 18.11.011 12:52 Ip:217.190.106.207
    Es gibt keinen rationalen Grund, die Asche eines Verstorbenen nicht selbst für Generationen aufbewahren zu dürfen. Auf dem Friedhof wird nach 30 Jahren sowieso alles platt gemacht.

    hiwo 18.11.011 10:54 Ip:217.225.162.132
    es wäre schön wenn in mehreren Städten Streuwiesen geben würde zum Beispiel Magdeburg

    AvD 18.11.011 5:59 Ip:93.215.46.56
    Beim Friedhofszwang geht es nur ums Geld und nicht um die Wünsche der Bürger.

    Klaus Schmelzer 17.11.011 19:49 Ip:88.78.7.157
    Es sollte jedem überlassen werden wo seine Asche verbleiben soll.

    Josi 15.11.011 16:58 Ip:77.186.83.66
    Willensfreiheit für Verstorbene jeder Verstorbene sollte seinen letzten Willen bekommen auch wenn es im Privatbereich ist!Es gibt außerdem keinen triftigen Grund warum der Verstorbene nicht als Urne bei den Verwandten sein sollte!

    Ursula Pescetti 15.11.011 11:56 Ip:213.183.19.89
    Unbedingt das Gesetz ändern!

    Gossler 12.11.011 8:51 Ip:93.215.61.191
    Friedhofszwang ist reiner Profit

    eberhard maier 11.11.011 20:08 Ip:94.216.96.166
    freie entscheidung für freie bürger

    helga… 11.11.011 12:51 Ip:84.58.18.192
    freie endscheitung

    Hartkopf 11.11.011 12:50 Ip:79.254.123.252
    Hier wünsche ich mir mehr objektive Informationen in den Medien, um eine sinnvolle Lösung für alle in Deutschland/Europa lebenden Menschen anzustreben

    Minou333 11.11.011 6:13 Ip:109.90.170.187
    Ich lasse mir von unserem Staat nicht auch noch meinen Tod vorschreiben wie der zu vollenden ist…das steht in meinem persönlichem Testament und nur da gehört er hin !!!!

    dohm 10.11.011 18:56 Ip:217.81.18.82
    friede meiner asche

    Sven Knauer 10.11.011 18:20 Ip:91.0.20.239
    Aufgrund der Grundrechte an sich nicht anders denkbar!

    Elke Reichenbach 10.11.011 14:09 Ip:91.23.96.65
    ich bin gegen den Friedhofszwang

    Annika 8.11.011 8:25 Ip:194.25.108.80
    Freie Entscheidung sollte möglich sein.

    Bernd Wachs 6.11.011 19:48 Ip:92.203.15.125
    jeder soll selbst bestimmen können

    Franz Klingenberg 3.11.011 20:16 Ip:88.77.203.192
    ich bin dafür das jeder selbst entscheiden kann wie er bestattet werden möchte.

    kk 3.11.011 18:37 Ip:217.88.215.33
    Es gibt durchaus die Möglichkeit sich außerhalb eines Friedhofs bestatten zu lassen. Meine (biologisch abbaubare) Urne wird eines Tages im Friedwald bestattet werden. Mitten in der freien Natur!

    Margret Kuhl 3.11.011 18:18 Ip:87.189.212.118
    Ich bestimme über mein Leben und auch über den Tod hinaus.

    Hans Egon Otto 1.11.011 17:01 Ip:87.172.79.184
    Die Würde des Menschen (und auch des Todes) ist unantastbar

    Thomas Z. 1.11.011 15:15 Ip:109.41.232.20
    es soll jeder selbst entscheiden können

    W.John 1.11.011 12:28 Ip:86.56.88.144
    nicht erforderlich

    S. Bower 31.10.011 12:40 Ip:89.245.44.7
    Mein Mann ist Brite und will in England ausgestreut werden. Da darf die urne auch auf dem Fernseher stehen, wenn man das will. Sollte bei uns auch möglich sein.

    Knapp 30.10.011 10:51 Ip:91.89.62.252
    Friedhof sollte nicht die einzige moeglichkeit der asche sein

    Kagerbauer 30.10.011 9:11 Ip:88.153.33.233
    Bin dafür die Entscheidung selber zu treffen was mit meinem Körper nach meinem Ableben passiert.

    Müller 29.10.011 22:49 Ip:91.58.16.182
    viel zu engstirniege Gesetze in Deutschland

    Anonymus 29.10.011 18:26 Ip:217.231.36.180
    ich finde den Friedhofszwang unmenschlich und möchte zu Hause bei meinen Pflanzen und Tieren sein an meinem Lieblingsplatz im Garten

    meieer 28.10.011 21:10 Ip:84.63.95.188
    wo und wie ?

    Heil 28.10.011 18:54 Ip:92.193.59.58
    Es ist mein Körper und ich kann damit machen was ich WILL!!!

    wilfried weggen 27.10.011 19:51 Ip:91.67.196.241
    über meinen verbleib nach meinem tod habe nur ich zu entscheiden.

    Hein 27.10.011 13:21 Ip:92.204.120.192
    altze Zöpfe abschneiden

    siggi 27.10.011 1:09 Ip:46.115.22.7
    Denn viele Angehörige können aus vielen Gründen den Ort der Trauer auf einem Friedhof nicht mehr besuchen

    Temme 24.10.011 19:30 Ip:93.232.79.139
    Ich lebe wo ich will, ich möchte später auch beerdigt werden wo und wie ich es will!

    karin 24.10.011 11:13 Ip:93.197.240.81
    pappsarg, asche in alle winde verstreut oder wo der tote sich gern aufgehalten hat, die natur übernimmt den rest.

    D. Forster 23.10.011 20:16 Ip:87.122.251.59
    Warum sollte mir der vorschreiben, wo mein letzter Platz zu sein hat. Diesen Ort werde ich sowohl für mich , als auch für meine Lieben selbst auswählen. Aber mit Sicherheit nicht auf einem Friedhof.

    Heide Bauer 21.10.011 13:02 Ip:87.173.173.29
    Das Gesetz zum Friedhofszwang stammt aus dem Dritten Reich, es existiert nur noch in Österreich und Deutschland. Eine Schande!

    SvB 20.10.011 23:03 Ip:77.9.99.64
    Mir hätte eine tolerantere Lösung zur Trauerbewältigung geholfen.

    Walter Wilms 20.10.011 13:23 Ip:92.201.27.226
    sind die Deutschen unmündiger als die Bürger z.B. der Schweiz und der Niederlande? Anscheinend, siehe auch Abstimmung über die Verfassung von Europa!

    Ponzio 20.10.011 8:30 Ip:91.7.174.134
    eigenes Wunschdenken

    B.Fröhlich 19.10.011 12:18 Ip:84.147.72.47
    dieses deutsche von oben herab bestimmen sollte abgeschafft werden

    Maik 16.10.011 7:38 Ip:183.88.80.108
    echt mal!

    Lupina Loupin 14.10.011 0:20 Ip:88.153.20.76
    Meine Urne möchte ich selber bauen, aber noch lieber in den Alpen verweht werden.

    Gabriele 12.10.011 1:03 Ip:92.75.110.160
    Es wird höchste Zeit, dass die Angehörigen eine Verstorbenen den Aufenthaltsort der Urne selbst bestimmen können.

    Michael Paul 9.10.011 11:36 Ip:195.93.60.41
    Immer, wenn etwas erzwungen werden soll,was rational nicht akzeptabel ist,finden sich Auswege. dise Auswege, die heute u.a.aus der Schweiz angeboten werden,bieten zum Teil wiederum Möglichkeiten für gewisse Betriebe , sich nur unangemessen zu bereichern.

    Harald Roller 6.10.011 9:06 Ip:81.90.37.10
    Ich will meine Asche aus dem Ballon verstreuen lassen können. Was ist Deutschland für ein liberales Land wenn so was nicht möglich ist.

    Christian Kick 5.10.011 19:48 Ip:84.163.83.134
    Friedhofszwang ist völliger Unfug

    Franz Holmaier 5.10.011 12:30 Ip:149.249.0.211
    Der Tod ist nur Geldmacherrei

    andrea schmitz 5.10.011 11:19 Ip:195.93.60.41
    mein ehemann und ich haben für uns entschieden, dass unsere Asche auf gar keinen Fall auf einem Friedhof beigesetzt werden soll. Obwohl wir erst Anfang 50 sind, beschäftigen wir uns schon seit längerer Zeit mit diesem Thema und suchen immer wieder nach alternativen Möglichkeiten.

    Carina Ibrahim 5.10.011 9:40 Ip:79.192.250.181
    daas ist sinnvoll !!

    möller 3.10.011 21:31 Ip:87.188.28.5
    das recht des bürgers mußnach gg bewahrt werd

    Heidi 2.10.011 20:06 Ip:91.43.71.141
    auch ein Beispiel für Klientelpolitik. ich werde gezwungen geld für eine sache auszugeben, die eigentlich unnötig ist

    Tina D. 1.10.011 20:47 Ip:92.196.99.53
    Ich konnte die Asche meines Kindes in Australien in einer Urne mit nach Hause nehmen. Das half mir bei meiner Trauer.

    h. dimmers 30.9.011 20:05 Ip:80.187.111.14
    ich möchte selbst entscheiden wo und wie ich bestattet werde

    Christiane Willme 24.9.011 15:14 Ip:178.201.87.218
    Die Regierung ignoriert die Bürger die diesen Staat bilden schon genug

    Kienzl 21.9.011 13:14 Ip:79.242.8.141
    Gesetz ist Gesetz !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Jochenm Grade 21.9.011 9:38 Ip:77.2.164.78
    ich habe schon beschlossen meine Asche unter einer Presse zu einem Stein formen lassen oder am besten, wie in den USA da bekommen Sie die Urne mit oder Sie wird per Post veschickt. Mein Neffe hat sein Vater schon 5 Jahre im Kofferraum seines PKW in den USA Wir sind durch unsinnige GesetzeENTMÜNDIGT

    Wolfgang 20.9.011 16:48 Ip:93.196.234.141
    … noch ein Grund mehr, der restriktiven Kirche und den “Grünen” Marionetten der Politik den Rücken zu kehren !

    Elisa 20.9.011 13:58 Ip:62.159.184.238
    Wo kommen wir sonst langsam hin?

    Elli 17.9.011 16:40 Ip:195.93.60.41
    freier Wille soll entscheiden

    Albert ESSER 17.9.011 15:53 Ip:62.238.70.215
    DEUTSCHE Vollidioten

    Dirk Ackermann 17.9.011 13:59 Ip:85.180.140.159
    endlich..

    J.-Jürgen Pamperi 16.9.011 15:27 Ip:93.196.52.249
    Die deutsche Bürokratie schreit mal wieder zum Himmel. Was denken die sich dabei.

    kokon 14.9.011 16:29 Ip:92.75.203.176
    Selbstbestimmung über den Tod

    Ingelore Andersso 13.9.011 13:09 Ip:90.227.22.187
    Doch, dazu gibt es “Friedhöfe”!

    Gudruna Grökel 13.9.011 10:10 Ip:109.120.91.109
    Wichtig ist das Ritual des Abschieds, die “Trauerfeier”. Der ORT der Trauer ist im Herzen und nicht auf dem Friedhof….

    Kathinka Beyerman 12.9.011 20:37 Ip:62.143.58.65
    Ich möchte, dass meine Asche mal den Rhein runterschwimmt bis in die Nordsee.

    Nina 11.9.011 19:04 Ip:84.133.36.53
    mein Freund möchte gern mal in den eigenen Garten …

    manfred settels 9.9.011 17:15 Ip:87.189.205.91
    ich bin absolut gegen den Friedhofzwang

    Annett Köhler 8.9.011 22:58 Ip:91.43.81.21
    Ich will wenigstens im Tod frei sein!

    Brigida 7.9.011 11:54 Ip:79.238.13.114
    Jeder so, wie er es wünscht.

    brd gmbh 5.9.011 20:52 Ip:87.170.139.205
    unrechtsstaat deutschland

    Conchita Lopez 31.8.011 21:47 Ip:88.68.101.231
    ICH will auf keinem Friedhof “landen”

    Gerhard Feuchtman 30.8.011 17:31 Ip:188.195.147.44
    Auch Erdbestattung auf eigenen Grundstücken sollten erlaubt sein unter Beachtung des Grundwasserschutzes etc..

    Jenny Zerbe 27.8.011 19:46 Ip:78.94.232.210
    Ich möchte selber entscheiden können wo meine Asche bleibt und vor allem keine burde sein für meine Nachkommen.

    S. Kuhnert 24.8.011 10:12 Ip:91.38.178.235
    suche selbst nach einer Möglichkeit nicht auf dem Friedhof zu enden, möchte es meinen Hinterbliebenen nicht zumuten die Pflege zu übernehmen, wäre gern in zum Beispiel einer Sanduhr meinen Liebsten nahe

    A. Badke 24.8.011 0:12 Ip:91.0.14.68
    Ich will nicht in die Erde und auch in keinen Wald. Ich will in die Luft. Und zwar da, wo ich will.

    Roland Ströhle 22.8.011 20:35 Ip:87.165.16.30
    Das momentane Bestattungsgesetz ist nur eine Geldeinahme für den Staat und die Kirchen.

    Renate Bauer 21.8.011 17:08 Ip:217.253.18.87
    Friedhofszwang für Totenasche sollte abgeschafft werden

    Birgit Fischer 21.8.011 1:36 Ip:46.115.17.83
    Diese engstirnigkeit im “Recht” ist einfach unfaßbar.Wie sehr läßt sich der Wille des Menschen einschränken,wo doch die Würde des Menschen angeblich unantastbar ist? MfG Biggi Fischer

    Monika Grahl 20.8.011 12:57 Ip:87.170.69.4
    Es wäre wunderschön, zu Hause mit dem Verstorgbenen “sprechen” zu können, weil der Friedhof kein so schöner Ort ist.

    evelin zander 19.8.011 19:37 Ip:79.205.23.198
    ich finde es unmöglich sich über die ausdrücklichen wünsche eines verstorbenen hinweg zu setzen

    Otto Berkuhle 19.8.011 13:28 Ip:91.51.160.167
    Danke für Ihre Seite.

    Friedhelm 18.8.011 14:05 Ip:91.97.237.90
    Mein Koerper, mein Tod, meine Entscheidung.

    Terremani 16.8.011 14:12 Ip:91.96.5.243
    Mein Körper gehört mir! Selbst wenn er tot ist.

    Stefan Kreft 15.8.011 15:26 Ip:212.100.34.150
    Tote gehören auf Friedhöfe und nicht in die Haushalte!

    Jennifer 15.8.011 13:12 Ip:139.18.251.181
    Ich möchte mich später in die Welt hinausstreuen lassen. Meine Familie soll sich nicht für mein Grab verantwortlich fühlen.

    Heike Szczaluba 15.8.011 11:11 Ip:212.243.154.186
    Der Tod ist ein persönliches Lebensthema und alles was damit zusammenhängt sollte von dem oder den Betroffenen selbst bestimmt werden. Selbstbestimmung im Leben und Sterben.

    Roidl Johann 13.8.011 15:34 Ip:188.110.86.7
    Die Deutschen sollten bei ihren Nachbarn in der Schweiz und in den Niederlanden lernen.

    juergen lemm 13.8.011 14:47 Ip:91.12.161.83
    wir brauchen einheitlich euro-recht

    Axel 13.8.011 13:51 Ip:91.19.87.253
    Es lebe die Diktatur in unserer Bürokratie!!!

    Breuer 10.8.011 0:29 Ip:188.104.203.226
    Es reicht schon das man nicht sterben darf wann man will

    Pludra 9.8.011 17:30 Ip:77.20.128.193
    Jeder Mensch hat das recht auf Selbstbestimmung!

    Martina Fischer 9.8.011 13:31 Ip:78.42.233.164
    Bis man dazu bereit ist endgültig Abschied zu nehmen.

    Stieper Andreas 7.8.011 20:49 Ip:188.102.151.4
    Der Wunsch des Verstorbenen sollte ermöglicht werden

    Moritz 5.8.011 2:24 Ip:178.201.184.43
    Die Bestattunggesetze in Deutschland empfinde ich als Entmündigung ! Da entscheiden ein paar Hundert Politiker was mit den verstorbenen “Lieben” von ca. 80 Millionen Bundesbürgern zu geschehen hat. Unfassbar. Schön, dass esw den Weg über z.B. den NL gibt. Danke dafür !!!

    kuhlmann boehm 3.8.011 21:47 Ip:80.131.47.223
    Der Friedwald ist eine gute alternative

    dg 3.8.011 15:26 Ip:188.192.142.137
    Rakete mit Asche

    Jürgen Behm 2.8.011 13:25 Ip:92.231.157.171
    Die entsprechenden Gesetze sind eine besonders eklatante Bevormundung der Bürger durch den Staat!

    Waltraud Enke 2.8.011 11:01 Ip:188.106.62.130
    Viele Jahre hatte ich nicht die Möglichkeit meien verstorbene Mutter auf dem Friedhof zu besuchen da sie in einer anderenSzadt beigesetzt wurde. Das Grab ist inzwischen verfallen und die deutschen Gesetze werde immer alberner. Meine Asche soll im Familienkreis bleiben!

    Heike Lust 31.7.011 19:10 Ip:88.74.18.133
    Mein ganzes Leben ist zum größten Teil fremdbestimmt. Mein letzter Wille ist es über den Verbleib meiner Asche selbst zu bestimmen! So viel Respekt muß der Staat aufweisen!

    Heike 30.7.011 14:16 Ip:80.187.97.145
    Ich wünschte mir nichts sehnlicher, als mein Liebstes bei mir zu haben. Die Familie ist zu sehr verstreut, um sich auf eine Ortschaft festlegen zu können.

    Ch. Rinke-Schuck 29.7.011 18:04 Ip:84.132.140.248
    Es sollte so wie in Frankreich verfahren werden!

    Henry Berger 29.7.011 15:04 Ip:178.5.67.21
    Ich möchte mich frei Entscheiden , Wo meine Urne mit der Asche aufbewahrt wird

    Rolli.W 28.7.011 9:28 Ip:178.15.76.167
    Friedhofszwang ist in der heutigen Zeit menschenunwürdig

    bernd jonen 28.7.011 8:09 Ip:79.233.55.226
    Friedhofszwang beschneidet das Selbstbestimmungsrecht

    Günther 27.7.011 19:03 Ip:91.57.73.251
    Das sind doch unsere Angehörigen!

    Günther 22.7.011 10:51 Ip:87.179.189.10
    Die deutschenPolitnieten haben schon immer dem Bürger den Maulkorb angelegt,selbst über den Tod hinaus wollen diese Abzocker noch bestimmen, dass der /die Verstorbene auf einem deutschen Friedhof bestattet werden. Noch nicht mal von einem Verstorbenen haben diese Schweine Respekt!!!

    Rainer L. 21.7.011 18:50 Ip:93.219.116.17
    wieviel Arbeitsplätze gehen verloren,

    Werner Müller 20.7.011 11:13 Ip:91.10.162.26
    Es gibt keinen Grund die Totenasche zwangsweise der Bestattungsindustrie zur Ausbeutung zu überlassen

    bibi 19.7.011 14:19 Ip:91.1.48.107
    der tod kostet dir nicht nur das leben sonder auch ganz viel kohle

    Lagrevin 18.7.011 13:29 Ip:87.185.120.98
    Da ist eine Änderung dringend nötig!!!

    N. Hartmann 13.7.011 15:25 Ip:80.132.37.18
    Hier herrschen leider Zustände wie im Mittelalter.In diesem Land wird man grundsätzlich nur bevormundet und man hat keine eigenen Ansichten zu äussern.Ich überlege jetzt schon einen Bestattungsvertrag zu machen,nach dem ich in Holland verbrannt werde und meine Asche dann in meinem Garten beigesetzt.

    vogel heidi 13.7.011 12:33 Ip:91.89.7.198
    ich möchte das meine angehörigen meine urne bekommen

    Robert B. 13.7.011 0:21 Ip:92.204.73.193
    Die konservative Haltung bei diesem Thema muss Vergangenheit werden.

    M. Weihrauch 11.7.011 22:04 Ip:94.223.6.180
    Friedhofszwang ist 3. Reich Stasi und verstösst gegen das Selbstbestimmungsrecht

    Roman Cipowicz 10.7.011 22:28 Ip:93.221.154.211
    endlich Schluss mit der Abzocke der Hinterbliebenen

    Jennifer Pawlik 5.7.011 16:37 Ip:195.243.242.146
    Es sollte genehmigt werden die Asche bspw. als Erinnerungsdiamant weiter zu verarbeiten und darüber auch einen Nachweis abgeben zu müssen um den Missbrauch bspw. der illegalen Beisetzung zu verhindern.

    Ulrike Gottschalk 4.7.011 21:17 Ip:91.52.145.44
    mein sohn ist auch gestorben und ich will ihn auch bei mir, das ist mein baby und ich habe ihn geboren und ich behalte ihn er ist mein.

    Petra Senhaji 4.7.011 17:14 Ip:77.7.33.63
    Jeder Mensch muss selbst darüber bestmmen können, wie er die Menschehit verlässt.

    Emma 3.7.011 14:27 Ip:84.142.95.137
    JEDER SOLL SELBER BESTIMMEN DÜRFEN – DIE MEISTEN REGELUNGEN SIND NICHT AUS NOTWENDIGKEIT GEBOREN SONDERN REINE ABZOCKE!

    Bernd Damm 3.7.011 11:40 Ip:84.169.159.192
    Weg mit dem Friedhofszwang

    Peter Kühn 3.7.011 9:22 Ip:62.158.200.17
    Die Mobilisierung und Auflösung familiärer Strukturen erfordert auch die Auflösung jeder Friedhofsbindung.

    Rainer Hohenstein 2.7.011 15:00 Ip:93.230.121.127
    Ich möchte einmal in der Natur beigesetzt werden,keinesfalls auf einem Friedhof.

    Michael Nagel 2.7.011 14:55 Ip:92.73.172.230
    Ich möchte selber bestimmen, was mit meinen sterblichen Überresten passiert.

    P.Rosenbusch 2.7.011 13:14 Ip:93.221.140.83
    Das hat der Staat nicht zu bestimmen.

    Sonnhild Dietz 1.7.011 18:49 Ip:93.242.242.101
    Mobilität im Beruf schafft Leid und Heimatlosigkeit im Trauerfall!

    murri 77 1.7.011 17:23 Ip:78.43.12.24
    ich finde es grausam und unwürdig nach dem freitot meines exmannes und vater meiner tochter null mitsprache recht zu haben seine fam hat sich für ein aschengrab entschieden die war am günstigsten

    doreen 1.7.011 0:19 Ip:84.184.63.37
    ich hätte meine toten Kinder gern hier in meiner Nähe (wenn sie verbrannt wären, habe ich aber nicht getan)

    A. Rudloff 29.6.011 14:04 Ip:195.93.60.41
    Was in anderen Ländern möglich ist, sollte auch hier möglich sein.

    Mary 28.6.011 23:28 Ip:88.73.90.0
    Mein Bruder ist am letzten Mittwoch auf einem völlig ungepflegten Urnefeld eiens städtischen Friedhofs beigesetzt worden.. Bei unserer Großmutter ist alles viel schöner. Unsere gesamte Familie ist geschockt und hätte ihn lieber zu Haus in unserem Garten.. Bleibt jetzt wohl nur der “illegale” Weg….

    Sabine 28.6.011 16:22 Ip:84.173.134.27
    Ich will später auch in meinen Garten!
    Kollmer 28.6.011 10:11 Ip:92.203.108.78
    das ist reine Willkür vom Staat

    Kurt Zimmermann 28.6.011 10:00 Ip:217.81.52.199
    Die Frage nach den Friedhofsgebühren möchte ich umkehren: Die Beibehaltung des Friedhofszwangs dient nur der Sicherung von Gebühren.

    MICHAEL ROTT 27.6.011 9:09 Ip:87.182.85.56
    Ich möchte später im Wald verstreut werden (Asche).

    Günther Engelhart 26.6.011 11:11 Ip:93.244.226.186
    Zu dieser Bevormundung des Staates fällt mir nichts mehr ein. Also bleibt nur das ve rweigern und das unkonventionelle Handeln.

    Diane Studier 26.6.011 10:13 Ip:80.187.107.72
    Jeder sollte selbst bestimmen können wo er die Ewigkeit verbringen möchte!!

    Kerstin Fischer 23.6.011 18:48 Ip:62.224.72.111
    Jeder sollte für sich selber bestimmen können, was “danach” mit ihm geschieht. Nicht nach 15 Jahren ausbuddeln und wegschmeißen wie Abfall – DAS ist pietätlos. Auch, wie in den Gesetzen immer von “Leichen” gesprochen wird – es sollte die/der Verstorbene heißen. Man wird nicht zu einem Neutrum.

    gerd koch 22.6.011 0:35 Ip:195.93.60.41
    meine meinung ist, das der staat sich nicht in meine gefühle und trauer einzumischen hat-das geschieht während des gesamten lebens-wenigstens bei tod eines angehörigen muß sich der staat( die wähler-die das alle nicht möchten) aus der privaten angelegenheit heraushalten

    F. Schuster 19.6.011 21:09 Ip:178.201.87.51
    Der Totenkult in Deutschland ist eine einzige Abzocke

    Martin 17.6.011 0:31 Ip:188.96.181.222
    zudem sind kommunale Verwaltungen in der Frage der Kosten eher mafiös, leider, durch die Auflösung festerer Strukturen und beruflicher Gebundenheit (Zersteuung der Familie über das ganze Bundesgebiet und international). Trauer ist etwas individuelles, Friedhofzwänge sind da fehl am Platze

    Ursula Jordan 15.6.011 18:08 Ip:79.249.20.221
    Ich will verbrannt werden und meine Asche soll auf einer Lichtung mit drei Bäumen und Rosenblättern verstreut werden.

    M. Jerono 15.6.011 13:19 Ip:91.12.17.13
    Wo bleib das Grundrecht der Selbsbestimmung?

    Müller Heinz 13.6.011 15:44 Ip:91.59.186.139
    Jeder sollte seine Totenasche da stellen können wo er möchte.

    Indoma 13.6.011 10:50 Ip:93.217.235.69
    Es soll jeder Familie selbst überlassen werden wo die Urne steht.

    Hartwig Zarnoch 11.6.011 15:18 Ip:77.7.114.62
    Urne zuhause schadet niemanden, nur dem Bestattungsgewerbe!!

    Gerd Stamm 11.6.011 2:23 Ip:91.58.160.200
    Ich hoffe und wünsche, dass dieses starre deutsche zwanghafte Bestattungsgesetz endlich aufgebrochen und geändert wird. Es gibt eigentlich keinen Grund es weiterhin aufrecht zu erhalten, zudem es, meiner Meinung nach, eindeutig gegen das Grundgesetz verstösst.

    Michael halbauer 10.6.011 20:56 Ip:94.222.114.144
    Die Hinterbliebenen sollten entscheiden können wo sie ihre angehörigen aufbewahren

    ute 10.6.011 17:57 Ip:91.18.38.93
    ich hätte meine familie gerne in meiner Nähe, auch nach dem tod

    Nicole 10.6.011 7:13 Ip:86.110.70.180
    Warum nicht

    Hoekstra 3.6.011 11:57 Ip:93.218.113.249
    Freiheit für Alle

    schlaer helmut 2.6.011 16:47 Ip:91.44.254.92
    Beerdigungskultur unterliegt ebenfalls einem Wandel und sollte den Angehörigen überlassen und nicht gesetzlich reglementiert bleiben.

    Frank 31.5.011 9:07 Ip:188.100.212.184
    Absoluter Befürworter der Urnenbeisetzung im eigenen Haus.

    Bandusch 30.5.011 11:00 Ip:84.154.76.113
    mein Mann liegt auf einen Friedhof und dabei könnte eine Urne bei mir Zuhause zum Festhalten mir Kraft und Trost geben und mir helfen mein Leben wieder in Griff zu bekommen

    Herry 30.5.011 8:55 Ip:79.216.250.172
    Asche sollte nicht nach Hause dürfen, die Nachkommen haben keinen bezug zum Verstorbenen und entsorgen über die Mülltonne.

    klaus bück 30.5.011 1:47 Ip:80.132.123.115
    gesetze abschaffen mündige bürger

    Beate Krieger 23.5.011 21:25 Ip:79.255.126.207
    Ich möchte selbst bestimmen können, was mit meiner Asche geschieht. Mein größter Wunsch wäre in unserem schönen Garten bestattet zu sein und über mir wächst ein wunderbar duftender Rosenstrauch.

    ItsMe 21.5.011 4:02 Ip:80.171.42.127
    Ich bin für die Abschaffung von Friedhofzwang.

    Brigitte Sommer 20.5.011 21:03 Ip:88.64.141.115
    Es gibt keinen akzeptablen Grund für den Friedhofszwang !

    Sandra 19.5.011 19:18 Ip:89.204.153.94
    Ich gehöre meiner Familie und nicht dem Staat!

    Conny 11.5.011 11:11 Ip:188.98.136.150
    Schon allein, da wir dieses Gesetzt noch dem 3. Reich zu verdanken haben und nur Deitschland und Österreich eine Bestattungspflicht haben.

    van Heumen 9.5.011 8:18 Ip:84.28.38.247
    Nicht jeder ist gläubig.

    iljana 9.5.011 0:15 Ip:46.115.0.41
    keine seele soll im topf gefangen sein

    Herzog Margot 6.5.011 16:40 Ip:193.108.184.61
    ich will verstreut werden da ich niemanden habe der meine Asche oder mein Grab möchte

    daniela völzke 6.5.011 0:37 Ip:77.12.238.66
    der mensch soll frei entscheiden können

    Karola 5.5.011 21:10 Ip:79.201.230.66
    Asche in alle vier Winde verstreuen!

    Ulrike Zollich 5.5.011 20:11 Ip:78.43.203.174
    Will man nicht auf einen fremden Friedhof beigesetzt werden, ist die beste Alternative in unserer heutigen Welt, wenn man nicht anonym, irgendwo verscharrt wird , sondern in der freien Natur unsere Asche zugeführt wird. So wie es bei einer Verstreuung in alle Winde oder ganz gleich welcher Art .

  2. Oskar Michl sagt:

    Die Würde des Menschen ist unantastbar.
    Damit darf jeder deutsche Bürger für sich selbst bestimmen, wie seine Bestattung sein soll.

  3. Werner T. sagt:

    Ich bin schon sehr erstaunt darüber, wie wenig die Menschen über unser Gemeindewesen wissen. Den jeweiligen Städten / Gemeinden Geldgier vorzuwerfen ist reine Polemik.
    Für sein Auto bezahlt jeder Unsummen. Geld für üppige Urlaube ist immer da. Das Geld für einen Hund (und seine Ernährung) hat jeder, aber die 200-400 Euro/Jahr (auf 15 Jahre gerechnet) Grabkosten (für seine Lieben?) hat anscheinend niemand mehr übrig. Den Leuten, die so denken geht es gar nicht um die Würde des jeweilig Verstorbenen, sondern einzig und allein um’s liebe Geld. Pfui sage ich da nur.
    Friedhöfe sind nicht einfach nur Aufbewahrungsorte für die Verstorbenen; sie sind auch ein Teil unserer Kultur und Orte der Besinnung.
    Ich empfinde es eher als Privileg meine Lieben auf einen Friedhof bestatten zu können; hier finden keine Rosenkriege statt, keine häusliche Gewalt und der alltägliche Kleinkrieg bleibt auch außen vor.
    Ich meine, das sollte man auch bedenken, wenn über den Tod und den Verbleib der Verstorbenen nachgedacht wird.

    • Bernd Bruns sagt:

      Sie vertreten offenbar die an Maximalgewinnen orientierte Bestattungsindustrie. Die Würde und die Wertschätzung der Toten primär über den Preis für ihre Bestattung zu definieren, ist eine alte und durchschaubare Masche von Bestattern, Steinmetzen, Friedhofsgärtnern und Friedhofsträgern.

      Dem gegenüber reklamieren immer mehr mündige Bürger – unabhängig von finanziellen Erwägungen – eine alternative Bestattung nach ihren eigenen Wünschen, die auch die Bedürfnisse ihrer trauernden Angehörigen berücksichtigt.

      Ihre Argumentation ignoriert auch die Lebenswirklichkeiten und finanziellen Möglichkeiten in immer größer werdenden Bereichen der Bürgerschaft. Ein Auto oder einen Urlaub können sich immer weniger leisten in dem politisch gesteuerten Gefälle zwischen Armen und Reichen in dieser immer mehr zerfallenden Gesellschaft.

    • Katja sagt:

      Das sehe ich eigentlich auch so.Meine liebe Mutter neben dem Videorecorder? Und,wer achtet ihre Würde dann nach meinem eigenen Ableben? Bin in der Frage noch sehr unsicher,ist ein schwieriges Thema .Habe aber Friedhöfe bis jetzt zumindest,als geeigneten Ort empfunden.Wußte auch nichts von “derlei” Praktiken!!! Entscheidend ist für mich aber immer auch der Wunsch meiner Angehörigen-man sollte mehr im Gespräch sein.

  4. Anonymous sagt:

    Kann man verschieden sehen.
    Wenn ich daran denke (arbeite in der Friedhofsverwaltung) wie vielen es egal ist was mit der Asche ihrer lieben passiert bekomme ich einen schock!
    Die Erd- (Körper-) und Feuerbestattung ist gleich zusetzen. (Bestattungsgesetz) jetzt möchte ich nicht daran denken was als nächstes kommt. . . wenn Sie verstehen was ich meine. Ich denke es müssten evtl ausnahmen getroffen werden. Bin mir leider nicht ganz sicher da es ein sehr schwierige Thema ist. Jeder Mensch ist anders, kann seine Trauer anders verarbeiten. Könnte mir vorstellen das es auch vielen Trauernde Hinterbliebene geben würde die nicht mit ihren lieben abschließen, wenn sie Tag täglich die Urne in der Schrankwand stehen sehen. . . Was mag wohl passieren wenn die Urnen nur noch zu ,,staub fängern´´ werden?, dann würde mann bald kaputte Urnen am Spermüll sehen. Würdigung des Verstorbenen?, in diesem Beispiel eher nicht der Fall

    • Sven 1304 sagt:

      Lieber Kollege, da muss ich Dir vollkommen Recht geben!
      Wir reden hier von Toten Menschen! Und Pietätvoll ist es sicherlich nicht, wenn ein Partner z. B. im Alter von 30 Jahren verstirbt und im Wohnzimmer auf den Schrank steht. Die noch junge Frau oder auch Mann verliebt sich in ein paar Jahren in einen neuen Partner und man hat ständig die Urne des Verstorbenen im “Nacken”! Irgendwann wird diese wieder entfernt, verstaubt oder wird nach ein paar Jahren im Restmüll entsorgt! Deshalb lieber auf einen Friedhof bestatten!

  5. Sven 1304 sagt:

    Ich selbst arbeite als Bestatter! Und ja, es stimmt zum Teil das beim Ausbaggern noch Sargteile oder aber auch die Überreste eines Verstorbenen auftauchen.
    Diese werden nach der Beisetzung einfach wieder mit eingegraben. Das aber jeder die Asche oder einen Sarg mit nach Hause nehmen kann sollte man sich genau überlegen! Irgendwann findet man eine Urne im Restmüll! Dann doch lieber als “Grabbeigabe” wieder mit einegraben.
    Allerdings sind solche Sachen wie Friedwald etc. doch eine gute Alternative zu einem normalen Friedhof. Außerdem möchte ich kein Haus kaufen in welchen Urnen oder gar Särge im Garten vergraben liegen! Man stelle sich das mal als Mieter eines solchen Hauses vor, das man plötzlich eine Urne im Gemüsebeet findet!?

    • Bernd Bruns sagt:

      Wenn es – in Übereinstimmung mit der Bedürfnissen der Hinterbliebenen – der letzte Wunsch eines Verstorbenen war, im eigenen Garten beigesetzt oder verstreut zu werden spricht nichts dagegen – außer ein unsinniges Gesetz, in der Nazitradition, das sich nur die Lobbyisten der Bestattungsindustrie wünschen. Ein Fremdkörper in einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

      Europaweit haben die Bürger insofern mehr Freiheiten als in der von politischer Korruption durchdrungenen Lobbykratie dieser Republik.

      Selbstverständlich bin auch ich dagegen, dass der Friedhofszwang für Leichen aufgehoben wird. Ich verlange – im Verein mit vielen tausenden mündiger Bürgern – nur Freiräume für den Umgang mit der Asche.

      Das mit durchsichtiger Absicht von interessierter Seite immer wieder vorgetragene Argument, die Asche lande letztlich auf dem Sperrmüll, ist absurd, wie die Praxis in liberalen Ländern zeigt. Die Bürger haben Verantwortung und Möglichkeiten, die Asche an einem würdigen Ort zu verstreuen, wenn das Bedürfnis ihrer ehrenwerten Aufbewahrung einmal entfallen sollte. Auch spricht nichts dagegen, die im Privatbereich aufbewahrte Asche in den Sarg der/des Letztverstorbenen mit beizugeben.

      Ich betreibe – rund um die Uhr – eine Hotline zur kostenlosen Beratung für die Menschen, wie sie ihre Wünsche und Bedürfnisse auch in unserer Bananenrepublik realisieren können. Ich verfolge damit keine finanziellen Interessen, da ich mit Tod und Sterben beruflich nichts zu tun habe.

      Hier noch ein Link zu dieser Problematik

      • Ingrid Kaub sagt:

        Habe mich bereits über Holland informiert. Weiss aber nicht,
        wie ich mich im Todesfall meines Angehörigen nach dessen Tod
        verhalten soll. Die Bestattungsunternehmen reagieren sehr
        zurückhaltend wegen des Verstosses gegen das Gesetz. Kann ich das Bestattungsunternehmen damit beauftragen, den Sarg für eine Feuerbestattung herzurichten (da ja besonderer Sarg)
        und eine Trauerfeier zum Abschied nehmen für die Angehörigen. Danach in der Kühlkammer aufbewahren, bis
        der Transport von Holland kommt? Oder??
        Bin etwas unsicher, da ein Todesfall doch überall gemeldet wird,
        muss doch wahrscheinlich angeben, wo der Sarg hingeht. Wenn
        ich Holland sage, weiss doch jeder warum. Können Sie mir einen
        Rat geben, wie ich mich verhalten soll?
        Danke für Ihre Anwort.Wo finde ich Ihre Hotline?
        Gruss
        I.Kaub

        • Ingrid Kaub sagt:

          hallo, guten Tag,
          verstehe, aber bekomme ich trotzdem eine Antwort?
          Auch Hotline?
          danke
          Ingrid

          • Harry sagt:

            Liebe Frau Kaub,

            gehen Sie einfach zum Bestatter (besser zu mehreren) und lassen sich beraten. Holland wird keiner mehr empfehlen aber über eine Gesetzeslücke und eine Grabstelle in der Schweiz lässt sich das (scheinbar legal) regeln.

            Sollte ein Bestatter die Nase rümpfen oder überzogenen Preise verlangen, gehen Sie zum nächsten. Kein Bestatter macht Werbung dafür (ist ja eigentlich illegal) aber Bestatter sind Dienstleister und ermöglichen fast jeden Kundenwunsch.

            Gruß – Harry

        • Roswitha Esser sagt:

          Von einem Bestatter aus Holland abholen lassen.Am besten vorher eine Telefonnummer aus Holland besorgen.

  6. sandra fries sagt:

    Wir hatten uns nach dem Tod von unseren Opa für eine Feuerbestattung entschieden dieser wollte schon wie zu Lebzeiten es sein Wunsch war, in Schweiz. Über das Bestattungsunternehmen Welt-Bestattung wurden wir sehr gut beraten. Wir haben dann die Beisetzung über das Partnerunternehmen Die Letzte Ruhe in der Schweiz durchführen lassen.
    Jeder soll frei endscheiten können was nach seinem Ableben passiert. Man sollte auch Rücksicht auf die Hinterbliebenen nehmen die sich oft die teuren Beisetzungen in Deutschland nicht leisten können. Wir sollte den Letzten Wunsch eines Menschen respektieren.

  7. r. schultz sagt:

    mein Letzter Wille ist mir wichtig. darum sollte der friedhofszwang abgeschaft werden. aber wenn mann sich die gebührenordnung für die friedhöfe der stadt
    minden ansieht, aschenverstreuung 370 eur ,aschenstreuwiese 800 eur.
    >bei dem preis gehöhrt mir bestimmt ein stück von der wieseobwohl keine urne beigesetzt wurde< wird sich das nie ändern. die länder und städte sind einfach nur geldgeil

  8. Veltrup Erich sagt:

    Ich möchte wie amputierte Gliedmassen kostengünstig entsorgt werden.Die Bestattungsunternehmer müssten sich dann auch endlich mal eine richtige Arbeit ohne vorgetäuschte Scheinheiligkeit suchen.

  9. wenn man das alles liest wird jedem klar daß keiner von diesen Kommentatoren schon einmal selbst betattet wurde.

  10. Frank L. sagt:

    Das Ergebnis dieser Umfrage ist für mich nicht überraschend – auch ich hatte für die am häufigsten genannte Antwort gestimmt.

    Zwar ist der Bestattungszwang auch rational nicht zu begründen – aber darauf kommt es nicht entscheidend an. Die diesbezüglichen Vorschriften verstoßen m.E. gegen höherrangiges Recht. Zum greifen sie in die Grundrechte der Hinterbliebenen ein, zum anderen verstoßen sie möglicherweise gegen den Willen des Verstorbenen, dem auch post mortem noch Bedeutung zukommt – und das in vielen Rechtsgebieten.

    Da der “mündige Bürger” inzwischen erkannt zu haben scheint, dass der Staat als Institution s e i n e Interessen zu vertreten hat (und nicht etwa umgekehrt), könnte es für eine politische Klasse, die sich lange über den Bürgerwillen hinweggesetzt hat, künftig etwas ungemütlicher werden.

    Frank L.

    • Frank L. sagt:

      Zusatz:

      Abgesehen von obigen Ausführungen haben wir und kürzlich bewusst f ü r eine Bestattung auf dem örtlichen Friedhof entschieden. Ich gehe davon aus, dass auch bei Aufhebung des Bestattungszwangs dieses Kulturgut nicht untergehen wird.

      Wenn sich aber jemand anders entscheidet, sehe ich keinen vernünftigen Grund, in seine grundgesetzlich geschützte Entschließungsfreiheit von Gesetzes wegen einzugreifen.

    • Aschualie sagt:

      Ihr Wort in uneres Staates Ohr !!!!

    • Aschualie sagt:

      Seine Interessen ???????????????
      Wau ! Wer bezahlt für unseren sogenannten Staat ?
      Politik ???? Ausbeutung bis ins Grab !

      Pfui —————- !

      Ich schäme mich Deutscher zu sein.
      Mündig ????? Wo , wie , warum und weshalb ???
      Wir werden zu Lebzeiten geknechtet mit Steuern und so weiter ,
      was soll diese Farce ?

  11. Anonymous sagt:

    Ich wünschte , der Staat läßt uns die Freiheit , zu Hause . bei unseren Lieben zu sein !

  12. Aschualie sagt:

    Ich habe meinen Sohn verloren , eingeäschert und auf dem Friedhof beerdigt .
    Schande über unseren Staat!
    Er war noch nicht mal 20 Jahre alt und wollte sicher nicht an so einem Ort sein.
    Warum dürfen wir unsere Lieben nicht zu Hause behalten ?
    Sie wären doch besser aufgehoben und im Kreise derer die sie lieben !!!!!!!!!!!!!

    Nicht einmal im Tode werden wir frei sein !

    Selbst hier hört der Zwang des Staates nicht auf .

    Ich hoffe , wir haben irgendwann das Recht zu Hause , in Frieden zu Ruhen und bei unseren zu sein !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  13. Aschualie sagt:

    Oh Verzeihung ,

    über Grabschändungen wird ja auch nicht geredet !

    Die Friedhofsverwaltung hat keine Handhabe und wir sind nicht fähig oder berechtigt dies zu unterbinden.

    Soviel zu Rest in Peace auf fremdem bezahlten , unbewachtem Boden !!!!

    Fragt sich nur welche Verwaltung diesbezüglich wieder ruhen darf ?????

  14. Roswitha Esser sagt:

    In Duisburg wurde mir gesagt,allen ernstes, Totenasche verstreuen könnten nur Beamte Kostenpunkt 850 Euro,Angehörige könten das nicht.Was sind das für wahnsinsbeamte,wenn das nicht Abzocke pur ist.Hoch lebe Holland.

  15. Aschualie sagt:

    Sorry ,
    wenn alle die hier posten ,
    eine Liste erstellen und diese ein reichen ,
    könnten wir etwas ändern —- oder ?
    Ach ja , habe vergessen — so bleibt ja alles unpersöhnlich und anonym !!!!!!

  16. Heike sagt:

    Nicht nur, daß man in Deutschland nach und nach enteignet wird, am Tod ist ja auch noch gut zu verdienen.
    Die Würde des Menschen ist unantastbar ????
    Zum Teufel mit unserer verlogenen und geldgierigen Regierung !!!!!
    ” ICH ” werde entscheiden wo ich nach meinem Ableben hin komme und ” ICH ” werde auch den letzten Willen meiner Lieben erfüllen.
    PUNKT !!!!!

  17. chris sagt:

    natürlich soll der staat nicht über mich und meine asche entscheiden, aber genausowenig möchte ich, daß einzelne hinterbliebene darüber entscheiden und die macht bekommen, anderen angehörigen oder freunden den zugang zu meiner asche (bzw. zu ihrem wohnzimmer oder garten) zu verwehren. auch möchte ich nicht unbedingt den platz unterm garten mit verstorbenen hamstern teilen.
    ein anderes problem sehe ich auch in der ungleichbehandlung von särgen und urnen. so wenig wie man jemanden zwingen sollte auf einen friedhof zu kommen, so wenig sollte jemand gezwungen sein sich verbrennen zu lassen, weil ein sarg im eigenen garten dann wohl doch noch entfernte utopie oder ganz unrealistisch ist.
    ich fänd es am besten, wenn der friedhofszwang beendet wird zugunsten einer bestattung an einem beliebigen anderen (jedoch frei zugänglichen!) ort, der jedem bekannt gegeben werden müßte, der es wissen möchte (auch wenn die verwandtschaft sich gegenseitig nicht den dreck unterm fingernagel gönnt und daher gerne machtkämpfe um die überreste eines menschen veranstalten möchte).
    ansonsten würde die macht des staates ja doch nur ersetzt durch die macht der bestattungsberechtigten/-pflichtigen. der wille des verstorbenen oder der menschen, die ihm wirklich nahe standen (und die evtl nicht erben sind) würde auch weiterhin ignoriert.
    aus diesen gründen: ein klares unentschieden bei dieser frage.

    • Aschualie sagt:

      Ich denke es geht nicht ums erben !!! Es geht doch darum , unsere Lieben zu bestatten wie wir es wollen .
      Wer benötigt einen frei zu gänglichen Ort ? Ich würde gerne am heimischen Kamin stehen oder auch bei meinen Hunden beerdigt werden !!!!
      Früher , war es Sitte , —- heute ist der Staat am klauen !!!! Hurra —- weiter so . Von der Geburt bis zum Tod werden wir bevormundet . Nicht einmal im Tod dürfen wir liegen , wo es uns gefällt !!!!!!

  18. pauline sagt:

    Ich kann verstehen, daß nicht überall Leichen vergraben sein sollten, zumal es einige Jahrzehnte dauert, ehe nur noch die Knochen übrig sind. Somit sollten Körperbestattungen durchaus nur auf dem Friedhof stattfinden. Die exorbitanten Preise dafür halte ich für Abzocke, besonders, wenn man gesetzlich dazu verpflichtet wird. Ich bin Archäologin, daher kommt es für mich nicht in Frage, mich nicht einäschern zu lassen. Wer will schon wieder ausgegraben werden und mit einer Nummer auf dem Schädel in einem Archiv im Karton landen (vorher wird aber noch die Karies begutachtet…). Also einäschern. Ich sehe keinen Grund, warum die Urne nur an dafür vorgeschriebenen Orten niedergelegt werden kann. Am besten ist ausstreuen, da wo man sich wohl gefühlt hat. Wer meiner gedenken möchte, kann dann doch dort hinfahren, wozu braucht man einen Grabstein?

  19. Ramona sagt:

    Mein Vater (Moslem) verstarb vor eineinhalb Jahren und sein sehnlichster Wunsch zu Lebzeiten war die Feuerbestattung um dann bei SEINER FAMILIE aufbewahrt zu sein, oder an SEINEM LIEBLINGSORT verstreut zu werden. Das wäre auch in meinem Sinne gewesen.
    Das deutsche Gesetz erlaubt es aber nicht und es tut mir heute noch im Herzen weh, daß sein Wunsch nicht erfüllt werden kann und er einsam in einer kalten Wand liegt.
    Ich habe die Urne meines Katers, der 18 Jahre mein Lebensbegleiter war, auch zuhause stehen und ich sehe es in keiner Weise als Staubfänger. Mein Wunsch wäre es auch, das diese nach meinem Tod (ich habe keine Nachkommen) mit mir gemeinsam beigesetzt werden würde – auch die Urne meines Vaters, wenn ich sie hätte.
    Ich wünschte, das Gesetz würde gelockert werden und ich könnte ihn noch nachträglich “nach Hause” holen.

  20. Chrissy sagt:

    Mein Mann und ich stehen uns sehr nahe und wünschen uns von Herzen, dass nach unserem Tod die Asche des Erstverstorbenen mit der Asche des Zweitverstorbenen vermischt und gemeinsam in einer einzigen Urne beigesetzt wird. Dies setzt natürlich voraus, dass die Urne des Erstverstorbenen zunächst dem Hinterbliebenen zurückgegeben und nicht irgendwo in einem Erdloch “entsorgt” wird und später nicht mehr von dort hervorgeholt werden darf! Leider haben wir erfahren, dass unser Herzenswunsch hier in Deutschland nicht ohne Weiteres umsetzbar ist. Zu lesen, dass dieses unsinnige Gesetz auch noch aus einer der dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte stammt und von einem verbrecherischen Regime erlassen wurde, das für den Tod von über 6 Millionen Menschen verantwortlich ist, macht meinen Mann und mich nicht nur traurig, sondern zugleich unglaublich wütend!
    Warum kann sich der Gesetzgeber nicht ENDLICH von diesem abscheulichen Friedhofszwang lösen und statt eines Nazigesetzes den letzten Willen der Menschen respektieren?? Man müsste gegen dieses Gesetz klagen…
    Mein Mann und ich werden uns informieren, welche legalen alternativen Bestattungsmöglichkeiten es gibt, die unserem Wunsch am nächsten kommen. Für den Fall, dass dieses Gesetz noch rechtzeitig vor unserem Tod aufgehoben wird, werden wir unseren Wunsch in unserem Bestattungsvorsorgevertrag auf jeden Fall niederlegen und darauf hinweisen, dass die gemeinsame Bestattung in EINER Urne unser Herzenswunsch ist, der unbedingt umgesetzt werden soll, falls es irgendwie gesetzlich möglich ist…

  21. Peter Seiler sagt:

    Leider kümmern sich viel zu wenige schon zu Lebzeiten darum was nach Ihrem Ableben
    mit Ihrer Asche geschehen soll.Särge im Garten vergraben muss nicht sein.Aber wo die Asche verbleiben soll muss jeder für sich entscheiden können.Bestatter und Friedhöfe ist reine ABZOCKE und von etik brauchen diese Herren nicht sprechen,bin Krankenpfleger und habe mitbekommen wie Leichen an Bestatter weitergeleitet wurden wo es die besten Geldprämien gab.Die Bestatter sind eine Mafia die günstigere Kollegen in den Ruin treiben.Darüber wird aber lieber nicht gesprochen.Die Geschäftsgebaren dieser Herren lässt sehr zu Wünschen übrig.Vielleicht bekommen unsere SAUBEREN Politker ja ihre Prämien wenn sich diese Nazigesetze nicht ändern???Es gibt ja noch die Schweiz und Holland.Meine Asche kommt dahin wo ich es will.Meine Kinder sind informiert und respektieren meinen letzten Willen.

  22. sabine boehme sagt:

    Meine Kinder leben im Ausland und können mein Grab nicht versorgen.

    Ich möchte in meinem Garten beerdigt werden, unter dem Baum, den ich mit meinen Kindern selbst gepflanzt . In meinem Leben habe ich Zwänge immer gehasst. Ich will nicht auch noch im Tod zu etwas gezwungen werden- Friedhofszwang.
    Unser Friedhof sieht aus wie ein Blumenjahrmarkt und es wird dort getrascht – schrecklich.

    • Harry sagt:

      Warum nehmen die die Urne dann nicht mit ins Ausland?

      Wer pflegt denn den Garten? Darf der nächste Besitzer des Hauses bzw. Gartens wissen, dass Ihre Urne dort drin ist? Wird es ein Besuchs- und Wegerecht für die Familie geben?

      Es ist so viel möglich, wenn man mal den Fachmann fragt.

      • lunapiena41 sagt:

        So ist es, vieles ist möglich wenn man danach fragt. Alleine an den Kosten liegt es nicht.

      • Patricia Dietrich-MacIntyre sagt:

        Der Tote hat doch, wenn er verbrannt ist, nichts mehr von dem Baum. Und einem neuen Käufer kann man doch diese Sentimentalität nicht zumuten.
        Also, lieber im Leben die Eltern holen und solange in Liebe zusammen leben wie möglich.Und wenn das nicht geht, muß der Baum im Friedwald eben auch gehen. Kriegt man ja eh’ nicht mehr mit. Und sollte mal ein Enkel aus dem Ausland kommen, kann er den Platz auch immer besuchen. Wenn die gemietete Zeit abgelaufen ist, wird die kleine Tafel auf eine große am Parkeingang geschraubt. Mehr als auf dem Friedhof nach Ablauf der Liegezeit übrig bleibt.

  23. Gabriele sagt:

    Meine liebe Mutti in Berlin wollte immer in den Rocky Mountains verstreut werden, wußte aber nicht von diesem total verrücktem “Gesetz”. Bei der Beisetzung war ich total entsetzt nicht ihren Wunsch zu erfüllen, sowie nicht einmal die Urne zu umarmen. Sie liebte die Rockies und da ich hier mit meinen Kindern wohne, wäre es eine schöne Erinnerung und Geste. Politiker wacht auf und wird menschlich!!!! wenigstens in diesem Gebiet. Deutschland in diesem Sinne ist im Mittelalter!

    • Harry sagt:

      Ja ja, die furchtbaren deutschen Vorschriften.
      Wenn es in den Rockies erlaubt ist, Asche zu verstreuen, dann ist das für US-Amerikaner auch kein Problem, die Urne der deutschen Mutti oder Oma nach USA einzuführen und dann dort zu verstreuen.

      Dieser Wunsch wäre also durchaus zu erfüllen gewesen und ist auch jetzt noch erfüllbar, falls man den Friedhof zu einer Ausbettung überreden kann.

      Sowas sollte ein Bestatter aber wissen.

    • Christian Schäffel sagt:

      Hallo,

      sei gegenüber der Kirche und den Behörden Hartnäckig und du wirst merken,die lenken ein.
      Bei uns war das so, bereits schon 1998 in Sachsen !

      MfG.

      schäffel

  24. Barbara sagt:

    Der Staat sollte für das Volk da sein und es nicht gängeln.
    Das Geld für eine Beisetzung sollen lieber die Hinterbliebenen bekommen.

  25. Günter sagt:

    Die Tatsache, dass die Kirchen in Deutschland bestimmen hat ja bald ein Ende.
    Muslime werden in naher Zukunft die BRD regieren und somit hat sich der Friedhofszwang erledigt.

    Staatliche Subventionen an die Kirchen zur Zeit insgesamt: Ca. 15,1 Milliarden Euro pro Jahr.

  26. Mary sagt:

    Mein Mann und ich haben uns für eine Almwiesenbestattung entschieden.
    Servus Deutschland

  27. Patricia Dietrich-MacIntyre sagt:

    Gegen den Friedhofzwang bin ich aus historisch veränderten Situationen:
    1. Wir leben nicht mehr in Zeiten von Pest und Cholera, somit ist also die Hygiene heute eine andere. Die Verbrennung ist eine saubere, und die Urnen sind es dadurch auch.
    In früheren Zeiten, als die überwiegende Anzahl der Bewohner eines Dorfes ihr Leben lang das heimische Kirchspiel nicht verließen, konnte man von Trauerarbeit vor Ort und gepflegten Gräbern ausgehen.
    Heute, in unserer schnelllebigen Zeit, ist selbst ein Malergeselle gegebenenfalls auf dem Sprung in ein anderes Land. Europa macht es zusätzlich möglich, von einem auf den anderen Tag mit Familie das Land zu verlassen. Wer kümmert sich dann um die Gräber?
    Die Friedwälder nehmen ja schon diese Argumentation im Kleinen auf. Urne unter Baum, Messingtafel für eine gewisse Zeit. Angehörige müssen wie bei der Seebestattung keine Verpflichtung auf lange Sicht übernehmen. Ende!
    2. Durch eine Urne zu Hause kann man also als Familie seine Historie trotz Orts – oder Landwechsels mit sich führen. Sollte es einmal zu viel für den heimischen Sims oder das Regal werden, könnte man vielleicht für eine gewisse Zeit auch eine “Urnengruft” auf einem Friedhof mieten. Und bei Umzug wieder mitnehmen.
    Meine Familienwurzeln sind in Irland,Schottland-Kanada und in Ostpreußen.
    Nach der Flucht aus Ostpreußen hätte meine Familie die Urnen ihrer Angehörigen gerne mitgenommen.
    3. Niemand muß, aber jeder könnte. Das wäre schön. Ich müßte also keine Anonyme oder Seebestattung wählen, wenn ich mir die Pflege der Gräber nicht zutraue. Meine Großeltern lagen mit ihrem 13 jährigen Sohn in Bohmte. In 200 km Umkreis kein naher Verwandter für eine Weile, also keine Pflege und nach 25 Jahren war das Grab weg. Ich hätte die Urnen sofort genommen. Meine Mutter war 800 km weit weg, ich 250km.Meine Brüder auch 800km. Und meine Tante ohne Führerschein und Interesse 330km. Der Rest der Ostpreußen überall verstreut. Urnen wären praktischer, weil sie beweglich sind.
    4. Es handelt sich um Kohlenstoff. Nicht mehr und nicht weniger als Grillkohle.
    Da wird doch in unserer Zeit nichts mehr Hinein – Geheimnist. Es ist eine ideele Sache.
    Das die Seele nicht Ihren Sitz in einer Urne hat, ist doch allgemein bekannt,oder?
    Also, ich verstehe die diskussion nicht mehr.

  28. Christine Steiner-Niggel sagt:

    Ich möchte selbst über mich und meinen Tod entscheiden, und meine Geliebten bei mir zu Hause haben, werde alles dafür tun daß es so wird. Da die Würde des Menschen unantastbar ist möchte ich das auch genau so umsetzten !
    Meine Asche kommt nicht auf den Friedhof !

    Freiheit für Alle

    Niggeline

  29. Erwin Ceplevicius sagt:

    Bin 60 Jahre,alt und hoffe auch volljährig. Deshalb möchte ich nach meinen Tod
    meine hinterbliebenen nicht von Ämtern erpessen lassen(höhere Gebühren,Mehrwertsteuern und Tariefe die laufent erhöht werden sowie der Weg
    zum Friedhof) Deswegen ziehe ich einen schattigen Platz auf meinen eigenen
    Grund und Boden vor.
    Erwin

  30. Christian Schäffel sagt:

    Hallo,
    wir haben hier in Sachsen bereits schon seit 1998 unsere Tochter auf unseren eigenen Grundstück zur letzten Ruhe beerdigt . Dafür waren Genehmigungen erforderlich welche
    wir mit etwas Hartnäckigkeit gegenüber der Kirche und den staatl. Behörden auch bekamen. Hier konnten wir unserer Tochter eine Grabstätte schaffen die auf einem Friedhof sicher nicht von der Kirche befürwortet worden wäre. Damit haben wir eine bessere Möglichkeit der Trauerbewältigung und wir haben auch unsere Tochter weiter unter uns.

    Weitere Fragen unter: schaeffel@web.de

  31. Zuerst einmal, was ist Staat, was ist Gott ? Es wird zu 90 % über beides gelästert, ohne dass diese beiden Einrichtungen je genau definiert werden. a) Staat sind zuerst einmal die Bundes-Berufsparlamente, in welche der aufmerksame > aktive Stimmbürger “seine” Ortparlamentarier durch die Wahl der ihm genehmen Partei hineinwählt. Es gilt auch hier wie überall: “Steter Tropfen (h)ölt den Stein”. Nicht nachlassen in seinen Bemühungen, denn Staates Mühlen mahlen bekanntlich langsam.
    b) Sollte eine Volksversicherung geschaffen werden, worin jedermann nach seinen Einkünften monatlich einen Betrag von mind. €5 leistet, so dass keine Bestattungs-kosten anfallen (600’000 Todesfälle x 2’000 Bestattungskosten =verursachen total € 1,2 Mia geteilt durch 40 Mio Beschäftigte = € 30 pro Lohnempfänger x 2 = €60 pro Einwohner, entspricht genau den 12 x 5 = €60 Mindestbeitrag pro Jahr. QED. Usw.
    Letztendlich gilt halt die Eigenverantwortung > Deutschland hat mind. 2 mal seine Ersparnisse verloren, 1923, 1948. Will es es auch ein 3. mal ? Auf den sog. Staat ist kein Verlass, wenn alle Balken brechen. Denn die Friedhofangestellten, der Friedhof -betrieb schlechthin, alle und alles kostet viel Geld, das der Pleitestaat nicht (mehr) hat. Nicht die Faust im Sack machen, sondern sich in lockeren Bürgervereinigungen zusammenschliessend > Druck auf die massgeblichen Parteien und Organisationen machen. Nur so können sich Dinge langsam im EU-Kernland (ver-)ändern. “Gut Ding will Weil’ haben”. Die deutsche Geschichte wurde eben 1933 um 100 Jahre zurückge-worfen, daher kann das neue Zeitalter erst in etwa 20 Jahren entstehen, dessen eingedenk, gilt es halt – wie Italien – sich noch noch weiter durchzuwursteln, sich teilweise halt als auch eine – weitere – verlorende Generation zu betrachten.
    “Besserung > Land Nerven.

    • Aschualie sagt:

      Ich ,
      nur ich habe bezahlt !
      Ich wurde gezwungen , zu tun !
      Ich wollte dies nicht !
      Woher nehmen Sie soviel Arroganz zu sagen , macht mal .
      Haben Sie , sowas erlebt ? Wie überfordert ist man in so einer Situation ? Ich glaube , es sollte eine Zeit geben , die uns ja vom Staat verweigert wird , zu trauern und nach her zu entscheiden was gemacht wird und was nicht !

  32. K.Geisler sagt:

    Habe meine Frau 2009 auf dem Friedhof Ohlsdorf beerdigen müssen. Nach über 3 Jahren fällt dem Gärtner auf, dass ich eine Grabumrandung habe, die nicht paragra-phenkonform ist und ich soll diese abreißen. Oder liegt es an der einen oder anderen kritischen Hinterfragung der Arbeit auf dem Friedhof? Habe darauf hin die Friedhofs-ordnung gelesen und festgestellt, dass ich außer dem Bezahlen keinerlei Rechte habe, weil der Friedhof bzw seine Mitarbeiter alles bestimmen dürfen. Bis dahin habe ich gedacht, der Friedhof sei ein Ort, an dem Angehörige trauern dürfen. Wie man sich doch täuschen kann. Und daher bin ich der Meinung, wenn man auf unseren Friedhöfen nicht trauern darf (ohne große Auswüchse), weil sich Gärtner gestört fühlen, dann kann meine Frau auch zu Hause in ihrer Urne sein. Wäre übrigens auch ihr Wunsch gewesen.

  33. Bettina Händel sagt:

    Deutschland will immer so fortschrittlich sein und es heisst doch so schön wir leben in einem freien Land . Dann dürfte es doch kein Problem sein die sterblichen Überreste eines lieben Verstorbenen mit nach Hause zu nehmen .
    Armes Deutschland , dabei haben wir so gescheide Leute die Gesetze machen …….dann macht mal das dieser Friedhofszwang abgeschafft wird ! Ich will auf keinen Friedhof wo ich nach 25 Jahren dann mal wieder ausgegraben werde . So macht mal was ihr Lieben , da tut ihr mal das ***Richtige*** Ganz viele Menschen wünschen sich das die alten Gesetze neu bearbeitet werden ,jetzt schreiben wir das Jahr 2013 . Kommt endlich aus dem Mittelalter raus !!!!!!!!!!!!

  34. Vertriebene sagt:

    “Eine pietätlose Vergewaltigung des letzten Willens vieler Verstorbener” … treffender hätte man es nicht formulieren können!

    Wenn es um den Profit geht, dann gehen Staat und Kirchen halt auch über Leichen – da interessiert der Mensch nicht. Wir wünschen uns für den letzten Weg ein Familiengrab in einem Ruheforst oder ähnlichem, allerdings ist es für uns Bedingung, dass auch die Asche unseres Hundes uns zur letzten Ruhe begleiten darf. Von der biologischen Abbaubarkeit gibt es nicht den geringsten Unterschied zur menschlichen Asche, abgesehen davon kann man wohl davon ausgehen, dass in einem Friedwald oder Ruheforst, wo Wildtiere leben, auch Wildtiere versterben und deren sterbliche Überreste ebenfalls in diesem Wald verbleiben. Für uns ist daher nicht nachvollziehbar, warum es per Gesetz verboten ist, die Asche des Haustieres mit im Familiengrab beizusetzen.

    Wir haben uns schon damit abgefunden, dass uns nur der Weg ins Ausland bleibt, wo man respektvoller mit dem letzten Willen umgeht. Traurig für ein Land, in dem doch angeblich Religionsfreiheit herrscht. Was ist eine “Religionsfreiheit” wert, in der man nicht einmal im Tod das Recht hat, sich von den Diktaten der Kirchen freizumachen?

  35. Jo sagt:

    Als mein Jahr starb vor einem Jahr (er wollte eingeäschert werden )
    überlegte ich ständig ob ich Nachts die Urne einfach hole.
    Nach ein paar Monaten zog ich 600km weiter weg, jetzt überleg ich wie krieg ich ihn hierher, welche Kosten fallen an.
    Jeder sollte das recht haben zu Entscheiden wo der Verstorbene bleibt, mein Mann wollte nie begraben werden nie eingesperrt sein .
    Einen Wunsch konnte ich ihm Erfüllen ,an dem zweiten arbeite ich, irgendwann ist er frei , nach seinem Wunsch .
    Gestorben ist er auch nicht freiwillig mit 43J.

    • Sehr geehrte Ratsuchende, gerne wären wir Ihnen behilflich, die Asche Ihres Mannes im Rahmen einer Urnenausbettung zu Ihnen nach Hause zu holen.
      Durch eine Kooperation mit einem renomierten schweizer Naturbestatter ist dies eine volkommen seriöse Alternative. Diesbezüglich unterbreiten wir Ihnen gerne ein individuelles Angebot. Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Webseite unter “Urne zu Hause”.

      • Aschualie sagt:

        Sollte dies wirklich möglich sein ?
        Ich denke , es wäre ein Segen , für alle die über sich , auch über den Tod hinaus , nicht verfügt werden wollen , von Friedhofzwang und so weiter !
        Bedanke mich . Endlich jemand der den Diskusionen einhalt gebietet und uns zu unserem Recht verhilft !!!
        Lieben Dank .

  36. Sanne sagt:

    Hallo
    wir haben gestern meine Schwiegermutter in den Niederlanden verabschiedet. Ich als deutsche kannte nur die strengen Regeln der deutschen Beerdigungen. Meine Schwiegermutter also Niederländerin wurde dort so verabschiedet wie sie es im Leben toll gefunden hätte. Ich bin immer noch sehr beeindruckt das wirklich alles nach den Wünschen der Angehörigen, besonders die meiner Schwiegermutter und meines Schwiegervaters gemacht worden ist. Der Abschied dort ist viel intensiver und individueller als in Deutschland mit all seinen Gesetzen. Mein Schwiegervater wünscht keine Urne ,Mutter ist in seinem Herzen. Ist doch gut so . Keiner zwingt ihn ein Grab zu nehmen und wenn er es sich anders überlegt hat er ein halbes Jahr Zeit. Das nenne ich MENSCHLICH und nicht diese furchtbaren Staatlichen Regelungen wie in Deutschland. Das hätte ich mir, als mein Vater starb für meine Eltern auch gewünscht.

  37. Claudi sagt:

    Unsere geliebten Fellchen (Katze & Kater) sind in Ihren Urnen stets bei uns, ein echter Trost. Wenn unsere Zeit gekommen ist, sollen unsere Aschen vermischt und an gewählter Stelle verstreut werden – wir waren doch immer eine Familie! Wie grausam die Vorstellung, dass uns dieser letzte Wunsch zunichte gemacht werden könnte – ich finde Friedhöfe gruselig und will niemals dorthin deportiert werden. Unsere ganze Hoffnung ruht auf Familie und Freunden, die hoffentlich die Eier haben, unseren letzten Wunsch zu erfüllen.

  38. weidner, ute, aus baden-wuerttemberg sagt:

    kostenfaktor bestattung fuer die Angehoerigen
    mein Vater wollte in das gekaufte Grab seiner verstorbenen Frau. Das Grab hatte er gekauft für 18-Jahre. Meine Mutter ist bereits schon seit 15-Jahren verstorben. Somit hat mein Vater das Recht, noch für 3-Jahre das Grab zu nutzen. Danach muss seine Urne ausgegraben werden und umgesetzt werden in eine neue Grabstelle, z.B. Urnen-Wand. Alles ist mit viel Zeit, Geldkosten und Aufwand verbunden. Beim Tod meines Vaters musste für seinen Urnen-Behälter, mehr Geld bezahlt werden, da ja seine Urne wieder umgebettet werden muss, somit muss sein Urnen-Behälter aus besserem hochwertigem Material sein, und somit kostet der Behälter auch mehr Geld.
    Ist das nicht alles Geldmache…? Die Angehörige, wie ich, muss dann, Jahre nach dem Tod des Angehörigen, irgendwann mal Geld auf der Seite haben oder auf die Seite leben, um nach Jahren, die Urne umzubetten…!
    Ich finde: Jeder Einzelne Mensch, sollte seine Todes-Angelegenheiten, nicht seinen Angehörigen überlassen und aufs Auge drücken, sondern zu Lebzeiten, alles selbst regeln, z.B. sich einen Bestatter oder eine Bestattung auswählen, der sich um alles kümmern soll, wenn der Todesfall eintritt. Auch die Geldangelegenheiten sollte der Bestatter in die Hand nehmen, z.B. das Geld anlegen für den Kunden, bis der Todesfall einsetzt um das Geld dann für die wirklich notwendigen ZWECKE, einzusetzen. Der Angehörige selbst hat genug zu tun, um mit der Wohnungsauflösung, Pflegeheim-und Krankenkassen-Abrechnungen, alles zu regeln, was manchmal 1-2-Jahre dauert; die Trauerbewältigung muss nebenher auch noch irgendwie Zeit finden! Meine Zeit dieser persönlichen Erfahrungen, kann ich nur an Andere weitergeben; WER noch LEBEN DARF, der sollte seine Sterbe-Angelegenheiten mit einem Bestatter-/Unternehmen oder vertrauten Person, regeln! Das ist LIEBE zu seinen Mitmenschen und zu seinen Angehörigen! Und der Bestatter weiß wirklich am besten, dass der TOTE Mensch, RECHTE hat,, die der Beauftragte umsetzen wird; weil sein er auch vor dem Allmächtigen Schöpfer-Gott, irgendwann einmal RECHENSCHAFT für sich selbst und die ihm Anvertrauten abzulegen hat, wie es die Bibel-ausGottesWort, sagt.

  39. BETINA ERLING-HAUSBURG sagt:

    ICH WERDE MEINEN KÖRPER NACH MEINEN TOD DER UNI ZUR VERFÜGUNG STELLEN,DAMIT DIE STUDENTEN NOCH ETWAS LERNEN KÖNNEN UND IHR WISSEN AN DEN LEBENDEN UND KRANKEN ANWENDEN.WIE UND WO SOLLEN SIE ES SONST LERNEN. MEINEN REST IN FORM VON ASCHE WIRD NATÜRLICH AUCH VON DER UNI AUF DEM FRIEDHOF BEIGESETZT.
    ICH SELBER WAR SCHON AUF SOLCH EINER BEERDIGUNG ANWESEND.
    WÜRDEVOLLER UND FEIERLICHER KANN KEINE BEERDIGUNG SEIN.
    MAN HATT DIE ERINNERUNG EINES VESTORBENEN IM KOPF UND IM HERZEN UND NICHT AUF DEM FRIEDHOF.DIE BLUMEN UND DAS GANZE DRUM UND DRANN IST NUR WAS FÜR DIE NACHWELT, DENN DER VERSTORBENE HAT EH NICHTS MEHR DAVON.MAN HÄTTE IHN ZU LEBZEITEN MIT BLUMEN UND WORTEN EHREN SOLLEN. ALSO BLEIBT ES EINE ABZOCKE VOM STAAT UND MAN SOLLTE SELBER ENTSCHEIDEN, WIE UND WO MAN SICH VEREWIGT.

  40. Albert Esser sagt:

    Meine Frau u. ich,wir möchten selbst entscheiden was mit unserer Asche oder Urne geschieht.Unsere Asche werden wir in unseren Garten oder in unseren nahegelegenen Wald Verstreuen.Daran wird uns kein Staat oder Behörde hindern. Tausende Euro für einen Platz auf dem Friedhof sind einfach lachhaft. W

  41. Albert Esser sagt:

    Wer sich in der heutigen Zeit,wo es andere möglichkeiten gibt die Totenasche unterzubringen,sich von idiotischen Behörden gängeln lässt ,dem ist nicht mehr zu Helfen.Der muss schon für Seine Doofheit Zahlen.

  42. Ich finde es wichtig das alles Vorfeld geklärt wird und man darüber spricht wie man beerdigt werden will. Es kann jeden zu jeder Zeit treffen.
    Es ist doch heutzutage kein Problem die Kosten zu ermitteln, wenn es jemanden in erster Linie um das liebe Geld geht. Sterben müssen wir alle früher oder später. Deshalb ist die Frage wie und wo man beerdigt werden will, genauso wichtig, wie die Frage ob man Organe spenden will oder nicht. Da wird ja auch zu Lebzeiten drüber gesprochen, bzw. es gibt extra Spenderausweise.

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