Kategorie-Archiv: Allgemein

Lebensende mit Stil

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Transparenz in der Bestattungsbranche – Einblick und Durchblick für den Verbraucher, fair play im Sinne gesellschaftlicher Verantwortung von Unternehmen.

Ein Gastbeitrag von Andrea Palinkas
CSR- und Unternehmensberaterin / www.KOIKOM.de

Ist das Bestattungswesen immer noch eine uneinnehmbare Bastion? Gestorben wird immer, so heißt es im Volksmund, also muss man sich in dieser Branche um die Nachfrage keine Sorgen machen. In den Untiefen der Bestatter-Foren wird dennoch gemurrt. Da gibt es die Quereinsteiger, die an dem Milliardengeschäft mit dem Tod partizipieren wollen. Jüngst schießen die neuen Unternehmen sowie Zweigstellen etablierter Betriebe wie Pilze aus dem Boden, insbesondere in Regionen mit überalterter Bevölkerung. Die Neuen fügen sich nicht so einfach in die zementierten Strukturen unter
Oberaufsicht des Bundesverbandes der Bestatter. Es wächst der Wettbewerb. Wettbewerb bringt Bewegung. Lebensende mit Stil weiterlesen

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Umfrage zum Thema Totengedenken im Internet

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Mein Name ist Anne (22) und ich schreibe momentan meine Bachelorarbeit zum Thema „Totengedenken im World Wide Web – Nutzungsbereitschaft von virtuellen Gedenkstätten bei Einwohnern von Klein – und Großstädten“.

In meiner Arbeit möchte ich untersuchen, ob die nun schon weit verbreiteten Trauerportale und virtuellen Friedhöfe nur einer skurrilen Erscheinung angehören oder ob sie in Zukunft sogar fester Bestandteil in den Angeboten der Bestattungsinstitute sein wird.

Weiterhin möchte ich herausfinden, ob die Nutzungsbereitschaft im Zusammenhang mit geografischen oder sozialen Merkmalen steht.
Deshalb möchte ich Sie bitten an meiner Umfrage teilzunehmen und so zu einer repräsentativen Aussage beizutragen.

Vielen Dank!

Hier der Link zu meiner Umfrage:

http://www.rationalsurvey.com/s/2695

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Der höchst seltsame „Suizid“ der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig

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Keiner, der diese real existierende und von politischer Korruption durchdrungene Pseudo-Demokratie namens BRD kennt, mag angesichts der bekannten Fakten, an die offiziellen staatlichen Verlautbarungen über den angeblichen Selbstmord der engagierten Berliner Jugendrichterin glauben.

Es lohnen sich Recherchen zu dem in weiten Teilen der Bevölkerung nicht plausiblen „Selbstmord“ einer Richterin, ausgerechnet auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Einer politisch unabhängigen Frau, die mit ihren öffentlichen Aktivitäten der in Berlin agierenden bürgerfernen politischen Kaste höchst unangenehme Erkenntnisse bescherte. Insbesondere der unfähig und inkompetent anmutendenden SPD-Justizsenatorin, Gisela von der Aue, der die öffentlichen Klartext-Argumente der beliebten Richterin offenbar zuwider waren.

Diese unabhängige Richterin, mit ihrer bemerkenswerten Zivilcourage, wurde mit ihren fundierten publizierten Wahrheiten den realitätsfernen Polit-Akteuren offenbar zu gefährlich oder unbequem. Mit Mobbing-Methoden ließ sich die standhafte Juristin offenbar im politischen Raum und innerhalb des Justizapparates nicht mundtot machen. Im Gegensatz zu Staatsanwälten, die sich politisch leicht instrumentalisieren lassen, hat die Politik keinen Durchgriff auf unabhängige RichterInnen.

Mordmotive sind vor allem auch im Milieu von arabischen Großfamilien zu verorten, die mit ihrer organisierten Kriminalität inzwischen sukzessive ganze Straßenzüge oder gar Stadtteile unter ihre Kontrolle gebracht haben. Eine aggressive Parallelgesellschaft, die mit ihren kriminellen Strukturen polizeilich nur noch punktuell zu beherrschen ist. Jugendliche aus diesen Kreisen bildeten die gewalttätige Klientel, die den Gerichtsalltag der couragierten Richterin prägten. In diesen Kreisen war die richterliche Repräsentantin des von ihnen abgelehnten Rechtsstaates zutiefst verhasst.

Die Vertuschung einer Ermordung der couragierten Richterin durch diese kriminellen Migrantenkreise stände im Interesse jener politischen Ignoranten der Wirklichkeit, die in ihrer blinden ideologischen Multikultimentalität die heutigen fast nicht mehr beherrschbaren Zustände – trotz aller Warnungen – durch Untätigkeit und reflexhafte Relativierung politisch zu verantworten haben.

In dieser degenerierten politischen Berliner Landschaft ist nur noch eine einzige glaubwürdige Figur zu erkennen: Der unermüdliche Mahner der Realitäten in einer gesetzlosen Parallelgesellschaft, die unsere Rechtsordnung ablehnt: Der Berliner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD), der mit Kirsten Heisig eng zusammengearbeitet hat.

Höchst empfehlenswert: Das Ende der Geduld

Dokumentation zum Thema:

Und Informationen des Journalisten Gerhard Wisnewski, der nicht den manipulativen Mainstream-Medien der Regierenden zugeordnet werden kann.
Wisnewski klagte mit Erfolg auf Auskunft der Staatsanwaltschaft über die Umstände des Todes der Richterin.

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Dieter Hildebrandt und Roger Willemsen über postmortal.de

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Der Bericht in postmortal.de
Gezielte Lügen und dreiste Demagogie – Die Grachtenaffäre deutscher Kirchen- und Bestatterfunktionäre – wurde thematisiert im Buch und in der CD von Dieter Hildebrandt und Roger Willemsen:
„Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort!“
Die Weltgeschichte der Lüge

Zitate von den Seiten 93/94 des Buches:

R.W. …die Pornodarstellerin, die jeden Tag furchtbar erregt tut, der Bestattungsunternehmer…

D.H. Bestattungsunternehmer? Wen soll der denn unter die Erde lügen?

R.W. Die Bestattungsfunktionäre, die verbreiten, massenweise Urnen würden in niederländischen Grachten entleert, ja auch ganze Urnen würden dort reingeschmissen, wie sich bei jeder Grachtenreinigung herausstelle.

D.H. Ich verstehe nicht…

R.W. Die Würde des Menschen in der Urne und in der Gracht sei unantastbar, aber schwer verletzt…

D.H. Kommen Sie zu Potte.

R.W. Geschmackvoll, wie Sie das sagen. Jedenfalls geht der Chefredakteur der Fachzeitschrift „Postmortal“ dem ganzen nach und findet heraus, dass man in Holland nie davon gehört hat. Es handelt sich bei der Mär von den Grachten-Urnen bloß um eine „gezielte Kampagne der Bestattungsindustrie“, gerichtet gegen die Liberalisierung des Friedhofszwangs und die Ausstreuung der Verblichenen in freier Natur.

D.H. Ich wußte um die Verbreitung der Lüge weltweit, hätte aber nie gedacht, ihr auch im Schlamm niederländischer Grachten zu begegnen.

R.W. Immerhin nicht persönlich.

D.H. Man kann ja fast froh sein, dass sich die Bestattungsindustrie keine Märchen über die Holländer, ihre Coffeeshops und das Feuerbegräbnis ausgedacht hat.

Auch in der damaligen Sendung bei Johannes B. Kerner im ZDF bei ihrer Buchvorstellung erwähnte Roger Willemsen die Lüge von den Urnen in den Amsterdamer Grachten.

Immerhin: In die Weltgeschichte-der-Lügen-Liga haben es die Funktionäre des dubiosen Düsseldorfer Bestatterverbandes und die allerhöchst frommen Funktionsträger der christlichen Amtskirchen ja bereits geschafft.

In diesem Lügengeflecht ist offenbar auch eine aktuell amtierende grüne Ministerin aus dem Landtag NRW verstrickt. Das wird hier in postmortal.de noch zum Thema werden.

Gezielte Lügen und dreiste Demagogie – der Artikel von postmortal.de

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